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Es werden Posts vom Dezember, 2011 angezeigt.

Adieu 2011

Leider folgt gar nicht so ein langer Post wie geplant, da mein Zeitmanagement absolut daneben ging... Demnach kein philosophisher Rückblick auf das vergangene Jahr, was wahrscheinlich so oder so kein Verlust ist- ein Bisschen was schönreden, anderen Dingen nachweinen und zum Schluss feststellen, dass das Geschrieben sowieso niemanden interessieren wird.Deshalb nutze ich die Zugfahrt zu später Stunde, um mich vorübergehend von euch zu verabschieden... Ich ziehe mich morgen mit meinen Besten inklusive meinem Freund (immer noch ungewoht, das so zu schreiben) in die schweizer Berge zurück, um dort das neue Jahr zu begrüssen. Packen muss ich auch noch, meine Sporttasche ist unauffindbar und mir graut davor, unter Umständen Zuhause feststellen zu müssen, dass vielleicht meine Lieblingskleidungsstücke noch eine Wäsche nötig hätten... Noch Fragen zu meinem Zeitmanagement? Nein? In dem Fall:HAPPY NEW YEAR und man liest sich im neuen Jahr!P.s: Juhuuu ich kann jetzt auch vom Handy aus posten... …

Zwischen Wolke 7 und 700

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Aus Glück Kreativität und Inspiration schöpfen- etwas das ich lernen muss. Ich schreibe nicht, wenn ich glücklich bin. Ich kann nicht schreiben. Habe keine Ideen. Mein Kopf ist leer. Oder die Gedanken anderswo. Irgendwo zwischen Wolke 7 und 700. Bei ihm. Wo immer er auch ist. Ich schreibe, wenn es mir schlecht geht. Wenn ich traurig bin. Wenn ich nachdenklich bin. Wenn ich am Liebsten weinen möchte, aber nicht kann. Wenn ich nur noch alleine sein will, das Kissen über den Kopf ziehen und mich an meine Katze kuscheln möchte. Ich schreibe dann, wenn mein Kopf vor lauter Gedanken beinahe platzt. Wenn mein Herz vor lauter Schmerz zu zerbrechen droht. Und jetzt geht es mir einfach gut. Ich bin glücklich. Zufrieden. Mit einem Dauergrinsen im Gesicht und zwischenzeitlich völlig vom Alltagsgeschehen losgelöst. Ich denke die ganze Zeit an ihn und möchte am Liebsten bei ihm sein. Nur noch bei ihm sein. An seiner Seite einschlafen und an Seiner Seite aufwachen. Hand in Hand mit ihm um den See sp…

I'll always kiss you...

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...like kissing you is all I am allowed to do."
via

Feels like home to me

Somethin' in your eyes, makes me wanna lose myself
Makes me wanna lose myself, in your arms
There's somethin' in your voice, makes my heartbeat fast
Hope this feeling lasts, the rest of my life


In deinen Armen liegen. Deinen Atem fühlen. Deine Berührungen auf meiner Haut. Deine Stimme an meinem Ohr. Dein Lachen. Deine Lippen.

It feels like home to me, feels like home to me
It feels like I'm all the way back where I come from
It feels like home to me, feels like home to me
It feels like I'm all the way back where I belong


Mein Kopf auf deiner Brust, die sich hebt und senkt. Deine Finger in meinem Haar. Leises Gemurmle. Schweigen. Lachen. Dein Herzschlag. Mein Herzschlag. Unser Herzschlag. Ankommen.

Well, if you knew how much this moment means to me
And how long I've waited for your touch
And if you knew how happy you are making me
I never thought that I'd love anyone so much

Schlaflos

Zwei Uhr morgens- sie liegt in ihrem Bett und wälzte sich hin und her. Sie hatte alles versucht. Auf dem Rücken liegen. Auf dem Bauch. Auf der einen und dann der anderen Seite. Mit Musik. Ohne Musik. Und doch wälzte sie sich seit Stunden in ihrem Bett hin und her. Sie konnte ihre Gedanken nicht abschalten. Sie kreisten immer weiter und weiter. Malten in den buntesten Farben Bilder an ihre Zimmerdecke. Viel zu realistisch. Viel zu schön. Und ihr Herz schlug viel zu schnell.
Sie starrte in die Dunkelheit, als plötzlich der Bildschirm ihres Handys auf ihrem Nachttischchen aufleuchtete. Sie entsperrte es und schaute nach. EIn Lächeln stahl sich ungehindert über ihr Gesicht, bis es ihre Augen erreichte. Eine Nachricht. Von ihm. Ihr Herz schlug noch schneller.