Sie hat den Kopf an seiner Schulter, er den Arm um sie gelegt. Er streichelt ihr sanft über den Arm. Es ist gut gemeint, sollte tröstend wirken. Es bewirkt das Gegenteil, steht im krassen Kontrast zu all den Worten, die über ihnen schweben, durch ihre Köpfe geistern und ihnen in der Kehle stecken geblieben sind. Sie starrt an die Decke. Grau. Sie möchte sich die Ohren zu halten, die ganze Welt anhalten. Die Zeit stoppen und zurück drehen. Sie blinzelt. Grau. Die Decke über ihr scheint langsam näher zu kommen. Sie hört seine Stimme in ihrem Ohr, hört ihn und hört doch nicht hin. Sie entdeckt kleine, feine Risse in der Decke. Sie starrt die Risse so lange an, bis sie vor ihren feuchten Augen wachsen. Sie werden länger, breiter, dehnen sich aus. Über die ganze Fläche. Sie hört ein Knacken. Die Angst in ihr wächst und wächst. Die Decke über ihr sieht gefährlich aus. Er liegt noch immer neben ihr. Den Arm um ihre Schulter. Sie bemerkt, dass nicht er sie hält sondern dass er sich ...
Ein unglaubliches Buch, ein unglaubliches Geburtstagsgeschenk. Man muss alles vergessen, was man bis jetzt über den Umgang mit Büchern gelernt hat und vielleicht damit sogar das Gegenteil machen. Am Anfang fällt es schwer- hat man das Buch doch noch in makellosem Zustand in seinen Händen. Doch dann macht es immer mehr Spass, "böse Sachen" mit dem Buch anzustellen! So haben Stee und ich uns gestern aufgemacht, eine der Anweisungen auszuführen. Die lustigste, wie uns schien.Zum Glück ist uns Nichts peinlich... ^^ "Leine das Buch an. Gehe eine Runde mit ihm und schleife es hinter dir her." Wir wurden nicht enttäuscht! Aber seht selbst! (Das Video ist leider in einer nicht so guten Grafik- es wäre sonst zu gross gewesen, um es hochzuladen. Suche noch nach einer Möglichkeit!) Danke Mädels, für dieses wunderbare Geburtstagsgeschenk. Danke Stee für deine Crazyness!
Vo r ein paar Tagen hast du mich gefragt, ob ich Hoffnung hätte. Hoffnung für uns beide. Hoffnung, dass wir jemals zusammen sein können, dass wir jemals zusammen sein werden. Oder auch nur Hoffnung, dass wir uns wieder sehen. Und ganz kurz war ich unendlich froh, dass uns 1354.13km trennen und du mein Gesicht nicht sehen konntest. Ich weiss es nicht. Ich weiss es nicht und es macht mich noch verrückt. Ich qüäle mich doch mit den genau gleichen Fragen rum wie du. Finde auch keine Antwort. Drehe mich immer und immer wieder im Kreis und lande doch nur bei den gleichen Fragen. Gibt es Hoffnung für uns? Und was würde uns erwarten, wenn es so wäre? Wären wir stark genug, diese Herausforderung anzunehmen? Wäre ICH stark genug? JA, denke ich immer in jenen Momenten, wo ich mich nach dir verzehre, mir wünsche, dass du plötzlich vor meiner Tür stehst. Ja, denke ich in den Momenten, da ich nur deine Stimme höre, aber gleichzeitig denke, dein Gesicht, dein Lachen direkt vor mir zu sehen. Ja, denk...
Aw, das Bild ist ja cool. Und ja, Freunde können einem unheimlich viel Energie geben...
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