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Andalucia - letzter Teil

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Tag 10: Tarifa - Malaga Nachdem wir am Morgen aus unserem Hostel ausgecheckt sind, noch einmal in unsererm Lieblingscafé gefrühstückt haben und eine letzte Shopping-Tourhinter uns hatten, wollten wir am Nachmittag den Bus nach Malaga nehmen. An der Bushaltestelle angkommen, erkundigte ich mich bei einem Busfahrer, ob wir die Tickets am SChalter drinnen oder direkt beim zuständigen Busfahrer lösen sollten. Ob wir reserviert hätten- leider nein. Ja dann könnte es schwierig werden meinte er ziemlich abweisend. Der Bus kam an, ich ging zum Fahrer und erkundigte mich, ob noch Plätze frei wären. Ohne Reservation? Er schaute mich mit grossen Augen an. Da müssten wir schon am Schalter Tickets lösen. Nach einem kurzen Blick nach Drinnen bemerkte ich, dass sich dort bereits eine ziemliche Schlange gebildet hatte- die wollten wohl alle auch noch nach Malaga... Scheisse! Er bemerkte meinen Blick, deutete mir an, ihm zu folgen und ging nach drinnen, an den wartenden Leuten vorbei direkt zum Sch...

Andalucia - Teil 2

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Tag 8: Jerez - Tarifa Der durchzechten vorangegangenen Nacht sei Dank, wachten wir an diesem Morgen mit einer bösen Überraschung aus- wir hatten tatsächlich drei Mal den Wecker verschlafen / überhört / ignoriert und als ich dann doch von selbst aufwachte und über dieses Tatsache irritiert war, sass meine Beste bereits aufrecht neben mir, den Kopf nahe über ihr Handy gebeugt (ohne Linsen ist sie beinahe gleich blind wie ich), um die Zeit ablesen zu können.  "Ach du heilige Scheisse- es ist 10 vor 9!"- Wir hüpften beide wie in den Hintern gestochen aus dem Bett, weckten Meli und Edu oder versuchten es zumindest, denn sie weigerten sich beide auf ziemlich eindrückliche Art und Weise, aufzustehen. Edu, der sich mit seiner spanischen Lebenseinstellung Stress garnicht gewohnt war, ignorierte uns während den ersten 5 Minuten relativ erfolgreich, so dass ich mir bereits überlegt, ob ich zu härteren Mittel greiffen müsste. Irgendwie bekamen wir die Beiden dann doch in eine aufrecht...

Andalucia - Teil 1

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Ferien gehen bekanntlich immer viel zu schnell zu Ende- so war es auch in meinem Fall. Zwei Wochen Malaga mit meiner Besten verflogen wie im Winde und waren sogar noch besser als erwartet. Und das obwohl oder wahrscheinlich gerade aus dem Grund, dass sich die zwei Wochen Malaga eher in zwei Wochen Andalusien verwandelten.... Tag 1 - 3: Feria in Malaga Meine Beste, die Chicos und Ich Unser Timing war perfekt, denn wir erlebten  noch die letzten paar Tage der Feria in Malaga- ein unglaubliches Erlebnis. Obwohl ich bereits die Fiestas von San Fermin (Pamplona) und Santa Ana (Tudela) miterlebt hatte, kam ich wie meine Beste nicht aus dem Staunen heraus; es war hier in Malaga so anders als im Norden. Das Fiesta- Gelände befand sich ausserhalb vom Zentrum und bestand aus ungefähr fünf parallelverlaufenden Strassen inklusive Querstrassen. Den Tag hindurch waren über diese Strassen Tücher gespannt, die Schatten spendeten, in der Nacht hingegen zierten Lichterkonstruktionen in allen mö...

Ich vermisse das Leben

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Gestern vor zwei Jahren hat sich mein Leben verändert. Ich bin in ein Flugzeug gestiegen und wollte nach vier Monaten nicht mehr nach Hause gehen. Spanien. Die beste Zeit meines Lebens. Ich vermisse diese Zeit unglaublich. Vermisse meine Freunde und die Art und Weise des Lebens dort. Ich vermisse die Freiheit. Die Sprache. Das Unbeschwerte. Die Plaza. Die Chunguitas. Die Fiestas. Meine Ni ños. Das Lachen. Ich vermisse mich selbst- die Art, wie ich dort war. Dementsprechend war meine Laune gestern Morgen nicht gerade umwerfend und ich ging mit einer "Leckt- mich- Haltung" an die Uni, liess dabei die erste Lektion bereits ausfallen. Am Mittag kam dann Lea. La bella Lea war ungefähr gleichzeitig in Spanien wie ich. Auch als Au-Pair. Acht Monate lang. Auch sie vermisst die Zeit unglaublich und zwischendurch sprechen wir spanisch zusammen. Kurze Augenblicke nur. Doch gestern zog sich das irgendwie durch den ganzen Tag hindurch. Es war perfekt, tat meinem Herzen gut. Ich habe im...

Day 8

A moment you felt the most satisfied with your life. Während dem halben Jahr in Spanien. Ich wusste genau, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin. Mit den richtigen Leuten. Dort bin ich aufgeblüht. Habe mich selbst besser und auf eine neue Art und Weise kennen gelernt. Bin gewchsen. Refier geworden. Konnte einige meiner Probleme aufarbeiten. War auf mich selbst gestellt, konnte neu beginnen. Ich genoss jeden Tag in vollen Zügen. Musste mir keine Gedankenmachen, was in zwei Tagen oder in zwei Wochen sein würde. Ich war frei.

Vom Hyperventillieren, Bill Kaulitz und Old- Times- Revivals

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Ich bin gerade so was von kurz vorm Hyperventilieren- entschuldigt also, falls dieser Post ein bisschen chaotisch und unstrukturiert werden sollte- und könnte beinahe weinen. Damit ihr ungefähr eine Vorstellung habt: Ich fühle mich ungefähr so, wie ein hobbyloses, 14- jähriges Teenie- Girl, das zusammen mit einigen anderen- ebenso hobbylosen Freundinnen- 24 Stunden in Eiseskälte und Regen verbracht und auf Tokio Hotel gewartet hat. Gerade in dem Moment hat sie Bill Kaulitz' s magersüchtige Silhouette und den schwarzen Haarschopf von hinten erblickt- kreischt und fällt beinahe in Ohnmacht. Ungefähr so fühle ich mich. Kurz vorm Hyperventilieren. Und ja, ich weiss, dass Tokio Hotel nicht mehr so in ist. Aber damit ihr euch nicht gleich zu sorgen beginnt- Hyperventilieren vor Glücksgefühlen und Aufregung, also erst mal ausatmen. Und dann versuche ich, an einem anderen Punkt anzusetzten, dass ihr auch mitkommt. Vor einigen Tagen habe ich mir die Daten meines nächsten Praktikum in die Ag...

One of the doors in my life

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SCHWEIZ. Das Gewohnte verlassen. Etwas wagen. Familie und Freunde zurücklassen um das Unbekannte kennenzulernen. Alleine an einem fremden Ort von ganz vorne beginnen. Fremdes Land. Fremde Kultur. Fremde Sprache. oder eher: ICH EINE FREMDE. Sich ein Leben aufbauen. Sich neu definieren. Auf Neues einlassen. Auf sich selbst gestellt zu sein. Herausforderungen meistern. Vertrauen. Sich fallen lassen. Risiken eingehen. SPANIEN. Willkommen sein. Aufgenommen werden. Respektiert werden. Neue Familie. Neue Freunde. Neue Kultur. Neue Sprache. Unbekanntes zum Bekannten und zum Geliebten werden lassen. Aufblühen. Glück erfahren. Herzhaft lachen. Geborgenheit. Lieben, bedingungslos. GELIEBT WERDEN, bedingungslos. Ein Teil sein von etwas. Besonders sein. Und doch ganz normal. Ein Zuhause. Heimat fühlen, erleben, nicht nur davon sprechen. Glücklich sein. Den Moment geniessen. Leidenschaftlich leben. Meinen eigenen Wert kennen lernen. Wachsen. Erwachsen werden. Mich selbst finden. ICH SELBST SEIN.

Heimweh oder Fernweh...?

Wenn man in einem fremden Land gelebt hat und das alles unglaublich vermisst; das Leben dort, die Menschen, die Kultur, die Sprache,.... Wenn man das alles so sehr vermisst, das es einem innerlich beinahe zerreisst und dass man das Gefühl hat, nur noch weinen zu wollen, ist das dann Heimweh oder Fernweh...? Heute habe ich, um meinem Heimweh ein wenig entgegenzuwirken, " Vicky Cristina Barcelona " geschaut.. allerdings war das mehr " Vicky Cristina " als " Barcelona " ....

come back home...

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Ich habe gester sehr lange mit Meli, einer meiner Freundinnen aus Spanien gesprochen. .. Tatsächlich war sie sogar meine "Ablösung" in meiner Familie und da meine Gastmutter isch nicht freinehmen konnte, musste ich sie einarbeiten. Ich hatte riesige Angst vor ihr und wollte sie eigentlich gar nicht treffen. Der Gedanke, dass sie dann meine Rolle in der Familie übernehmen wird, dass sie die Bezugsperson der Kinder wäre, in meinem Zimmer und in der Stadt, die ich so sehr liebgewonnen hatte, liess mich nicht mehr los und ich dachte, dass ich ihr wohl niemals unvoreingenommen gegenüber treten könnte... Doch sie kam und ich liebte sie... Diese wenigen Tage die wir gemeinsam verbrachten waren so wunderbar, wir verstanden uns auf Anhieb unglaublich gut, konnten über alles (wirklich alles) sprechen und wir genossen es beide sehr. Jemandem wie IHR würde ich sogar meine Freunde überlassen... und ich tat es auch... Nur leider funktionierte es mit ihr und meiner Familie nicht so gut wie ...

Zuhause in einem Zuhause das ich nicht mehr als Zuhause empfinde

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Ich kann nicht glauben, dass ich hetzt schon wieder seit mehr als 2 Wochen zurück in der Schweiz bin, alles fühlt sich so anders an... Ich bin zwar nicht mehr in Spanien aber in der Schweiz irgendwie doch nicht- irgendetwas ist auf der Reise hierhin verloren gegangen... Klar ist es schön, meine Leute wiederzusehen, aber alles hat sich so sehr verändert, ich habe mich verändert. Mein Leben ist in Spanien weitergangen und das meiner Freunde hier und ohne mich. Man sagt immer, wenn man lange fortgehe finde man heraus, wer seine wirklichen Freunde seien- und es stimmt! Natürlich hat man mit einigen mehr Kontakt und mit anderen weniger, doch ich bin wirklich erschrocken, wie sehr sich solche Beziehungen innerhalb eines halben Jahres verändern können. Es gibt villeicht jetzt noch eine oder zwei Personen hier, die ich ein wenig auffangen können, mit denen ich offen und tiefgründig reden kann wie zuvor, Beziehungen, die durch die Abwesenheit und Distanz gestärkt und vertieft wurden. Das wären ...

Despedidas, despedidas y mas despedidas...

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tatsaechlich kamen mir gerade so spontan etwa 8 verschiedene Titel fuer meinen letzten BLog aus Spanien in den Sinn... Nebst dem Banalen "Hasta luego, españa", "adios" war so der treffendste eben derjenige, den ich gewaehlt habe oder aber auch: "sad, sader, sadest, ME!" FREITAG/ SAMSTAG: Mein letztes Wochenende in Tudela- und natuerlich konnte es sich meine Familie nicht verkneifen, mir am Freitag noch ein letzte Mal Babysitten aufzubrummen- ich wwar natuerlich begeistert. Am Samstag allerdings war ich FREI... Meine Freunde haben eine "cena de despedida" organisiert (was ICH eigentlich fuer morgen Abend geplant haette, aber jetzt gibts halt einfach 2 ;)) und fuehrten mich zum Essen aus. Wir hatten uns alle ganz fest vorgenommen und inenader gegenseitig versprichen, das NICHT geweint wird und wir gaben uns auch groesste Muehe! Nach dem Essen schlenderten wir Richtung Plaza und setzten uns ins "Gilligans, para tomar algo" und ploetzlich s...

Videos aus meiner Spanien- Zeit

Meine Girls an den Fiestas in Murchante... Fuer ihre Verhaeltnisse schon relativ unmotiviert- musik sei dank... Das werden wohl die Videos sein, die ich mir Zuhause bei all zu dollem Heimweh anschauen werde... dieses Video ist "schon etwas aelter"; das war (ie man der kleidung nach feststelen kann) wahrend den Fiestas in Tudela und Katrins letzter Abend.. die Maedels wollten mir ein (kinder-)Lied beibringen, aber ich konnte mir diese Ablaeufe einfach nicht merken.. ueber Ursachen laesst sich streitenn

Mehr Fiestas und Senda Viva

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Mein Wochenende war wieder einmal mehr vollgestopft mit Aktivitaeten... Am Freitag war Mirens Geburtstag (23) und sie lud die ganze Cuadrilla zum Essen ein, wobei ich festgestellt habe, dass es in der spanischen Sprache eine Unmenge an Geburtstagslieder gibt, die meine Girls natuerlich alle vorgetragen haben, waehrend Miren auf ihrem Stuhl immer tiefer rutschte und nach jedem neuen Lied fand, jetzt sei es aber genug. Danach fuhren wir alle gemeinsam nach Murchante (das Nachbarsdorf in dem Mely wohnt) denn dort waren Fiestas, was WIR uns natuerlich nicht entgehen lassen konnten. Wir setzten uns auf de Tribuehne auf der Plaza Mayor, oeffneten unsere mitgebrachten Flaschen und starteten unsere eigene Party. Etwa nach einer Stunde begann eine Band zu spielen (allerdings miserabelst) und wir gingen nach unten auf die Plaza, wo trotz schlechter Musik alle tanzten. Um 3Uhr fuhr die eine Haelfte nach Hause und nur Ainara, Vicky, Isa und ich blieben noch dort. Eigentlich wollte ich a...

Sterngucker

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Die Zeit hier ist ja schon immer an mir vorbeigerast und die Tage, Wochen und schliesslich Monate vergingen wie im Fluge... Doch jetzt bin ich wirklich ueberfordert... Die Vor- und Nachmittage schleichen nur so dahin, die Kids stellen mich immer wieder auf die Probe und ich finde alles eher ziemlich schwierig.. Habe keine Ideen mehr um sie zu beschaeftigen, da sie nach 15minuten sowieso alles langweilt,.... Ich warte immer sehnsuechtigst darauf, dass das Garagentor zu hoeren und langsam das Familienauto reinfaehrt, ich die Girls an Roberto ueber geben kann und eine SMS von meinen Freunden kommt. Mittlerweilen bin ich die letzte "internationale" die noch uebriggeblieben ist in der Quadrilla und meine Spanier geben sich die groesste Muehe, meine letzten Tage hier so abwechslungsreich und schoen wie moeglich zu gestalten... Wir treffen uns taeglich auf einen Drink auf der Plaza, im Huerto (Summerresidenz) von Maria, Spaziergaenge oder kleinere und groessere Ausfluege mehr oder w...

zwei Huehner auf Reisen

Tag 1: Es war einmal ein schoener Dienstagnachmittag in Barcelona... Anna steht verschwitz, mit Gepaeck beladen und hilfesuchend mit einer Karte in der Hand in den Wirren dieser grosen Stadt. Waehrnedessen sitzt Anina frierend im unterkuehlten Autobus und nervt sich ueber die obligate Verspaetung. Dankbar nimmt sie jedoch die friendlichen Stunden nach den turbulenten Fiestas in Anspruch. Das erste Zusammentreffen nach 4 Monaten haette historisch werden sollen. Jedoch hielt Aninas Mobiltelefon es nicht fuer noetig, weiterhin funktionieren zu muessen und die beiden waren auf ihre Intuition angewiesen, da sie keinen genauen Treffpunkt ausgemacht hatten. Nach einem Zwischenstop im MC Donalds und ersten Flirtattacken von Seiten Annas, machten die beiden sich auf die Suche nach dem Hostel. Im Treppenhaus gab es bereits die erste Begegnung mit Landesgenossen und nach einigen ergebnislosen Versuchen am Tuerschloss, fanden sie auch das richtige Stockwerk.. Aufgrund akkutem Schlafmankos beiderse...

Fiestas de Santa Ana

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Durch ein unverhofft fruehes Zubettgehen der Chicas komme ich nun endlich doch noch dazu, euch auch was ueber die FIESAS DE SANTA ANA zu erzaehlen... bitte entschuldigt bereits jetzt schon, falls es un poquito es chr ü simüsi (hach, das wort hani scho 4 Monet nuem brucht..)werden sollte... 1. "Preparaciones" was man halt so braucht fuer eine Woche Fiestas: - 3-4 paar weiss Hosen (moeglichst billige, beim Chines en gekauft, da sie NIE MEHR weiss zu kriegen sind) - 5-8 weisse Shirts, von Vorteil wenn Aerm ellos und ebenfalls billig - pañuel rojo (quadratisches, rotes Tuc h das um d en Hal s ge bunden wird) und Faja (Schaerpe, ebenfalls rot) und das typischste Merkmal der spanischen Fiestas - EIS (sei es um sich, andere oder den Alkohol den man mit sich traegt zu kuehlen) - zu Trinken (und zo 90% alk oholisches), zweitwichtigstes Merkmal der Fiestas 2. "Almuerzo (Z'n ü ni) y Chupinazo- 24.julio" Mehr oder weniger um halb 10 (lang lebe die spanische Puenktlichkeit) ...